superwaldi
Themenersteller
Ich hatte mir das Sigma 18-125 mm/3.5-5.6 dieses Objektiv für Olympus als "Alltagszoom" gekauft und nach einer Woche wieder zurück gegeben.
Zum Einsatz kommen normalerweise folgende Objektive: 14-54 mm/2.8-3.5 und 50-200 mm/2.8-3.5 sowie 40-150 mm/3.5-4.5. Diese Objektive sind alle Top, aber leider aufgrund der hohen Lichtstärke auch schwer oder wie beim 40-150 mm erst ab einem Abstand von 1,5 zum Objekt zu gebrauchen. Weiterhin ist anzumerken, dass man oft in Situationen kommt in denen man nicht ständig die Objektive wechseln möchte oder kann, wie beispielsweise auf Events mit ständig wechselnden Ereignissen (Karneval, Straßenfest, Hunde spazieren führen, ?). So erschien mir das Sigma 18-125 mm/3.5-5.6 ideal zu sein als "immer drauf" Objektiv bei guten Lichtverhältnissen und für die Alltagsphotografie bei der es nicht immer auf feinste Details ankommt, sondern die Fotos mehr Erinnerungs- und Dokumentations-Charakter haben. So entschloss ich mich das 40-150 mm zu verkaufen und das Sigma zu kaufen ? ein Fehler!
Ich habe mich auch sehr auf dieses Objektiv gefreut und beim ersten mal "anfassen" war ich auch begeistert, die Verarbeitung und die Materialauswahl war für ein Zoom dieser Klasse wirklich gut. Das Objektiv war kompakt, leicht, gut verarbeitet und sah auch nicht schlecht aus - also genau das was ich suchte.
Aber dann die Ernüchterung als ich das Objektiv angeschlossen und das erst mal fokussiert hatte - der Klang einer Kreissäge! Nun auch dieses konnte ich nach einiger Zeit ertragen, schließlich darf ich dieses Objektiv nicht mit meinen 2- bis 4-fach so teureren Objektiven vergleichen, dachte ich mir und bei Events geht es meist sowie laut zu. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich dieses Objektiv auch noch behalten, da der Autofokus nicht zu beanstanden war - schnell und treffsicher! Meine Olympus-Objektive waren da auch nicht wahrnehmbar besser.
Und dann der Schock - die Bildqualität ist eine Zumutung und nicht zu akzeptieren, auch nicht für ein günstiges "Alltagsobjektiv". Die Bilder waren schon beim flüchtigem hinsehen weniger scharf, Details werden nicht wiedergegeben bzw. gehen komplett verloren und Kontrast- sowie Farbwiedergabe konnten auch nicht überzeugen. Ich habe A4 Ausdrucke Freunden und Bekannten (meist "Knipser"
) vorgelegt und selbst diese konnten direkt one zu überegen die "Sigma"-Bilder von den "Olympus"-Bildern unterscheiden - natürlich waren die Meinungen eindeutig - so schlecht hatte keiner das Sigma eingeschätzt. Meine Empfehlung: Sigma nicht kaufen - dann doch lieber öfter das Objektiv wechseln und auf ein hoffentlich ähnliches Produktangebot von Olympus hoffen und waten.
Zum Einsatz kommen normalerweise folgende Objektive: 14-54 mm/2.8-3.5 und 50-200 mm/2.8-3.5 sowie 40-150 mm/3.5-4.5. Diese Objektive sind alle Top, aber leider aufgrund der hohen Lichtstärke auch schwer oder wie beim 40-150 mm erst ab einem Abstand von 1,5 zum Objekt zu gebrauchen. Weiterhin ist anzumerken, dass man oft in Situationen kommt in denen man nicht ständig die Objektive wechseln möchte oder kann, wie beispielsweise auf Events mit ständig wechselnden Ereignissen (Karneval, Straßenfest, Hunde spazieren führen, ?). So erschien mir das Sigma 18-125 mm/3.5-5.6 ideal zu sein als "immer drauf" Objektiv bei guten Lichtverhältnissen und für die Alltagsphotografie bei der es nicht immer auf feinste Details ankommt, sondern die Fotos mehr Erinnerungs- und Dokumentations-Charakter haben. So entschloss ich mich das 40-150 mm zu verkaufen und das Sigma zu kaufen ? ein Fehler!

Ich habe mich auch sehr auf dieses Objektiv gefreut und beim ersten mal "anfassen" war ich auch begeistert, die Verarbeitung und die Materialauswahl war für ein Zoom dieser Klasse wirklich gut. Das Objektiv war kompakt, leicht, gut verarbeitet und sah auch nicht schlecht aus - also genau das was ich suchte.

Aber dann die Ernüchterung als ich das Objektiv angeschlossen und das erst mal fokussiert hatte - der Klang einer Kreissäge! Nun auch dieses konnte ich nach einiger Zeit ertragen, schließlich darf ich dieses Objektiv nicht mit meinen 2- bis 4-fach so teureren Objektiven vergleichen, dachte ich mir und bei Events geht es meist sowie laut zu. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich dieses Objektiv auch noch behalten, da der Autofokus nicht zu beanstanden war - schnell und treffsicher! Meine Olympus-Objektive waren da auch nicht wahrnehmbar besser.
Und dann der Schock - die Bildqualität ist eine Zumutung und nicht zu akzeptieren, auch nicht für ein günstiges "Alltagsobjektiv". Die Bilder waren schon beim flüchtigem hinsehen weniger scharf, Details werden nicht wiedergegeben bzw. gehen komplett verloren und Kontrast- sowie Farbwiedergabe konnten auch nicht überzeugen. Ich habe A4 Ausdrucke Freunden und Bekannten (meist "Knipser"

