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Sonstiges Eneloop - wie lange laden (LED)?

DSLR-Canonier

Themenersteller
Hi,

ich habe drei Sätze eneloop-Akkus und dazu das weiße Sanyo Ladegerät.

Wenn ich die Akkus lade, brennt das grüne LED. Geht dieses LED eigentlich aus, wenn die Akkus geladen sind? Oder muss man selbst nach 10 Stunden (s. Tablle im Beiblatt), die Akkus entnehmen?
 
Das sind beides nur recht grobe Richtwerte.
Wenn Du lange etwas von Deinen Akkus haben willst, kauf Dir lieber ein besseres Ladegerät. Gut und preiswert ist m.W. das Technoline BC 700 für knapp über 20 EUR. Die Spezialisten hier werden dir wahrscheinlich noch weit teurere und bessere (?) Geräte nennen können.
 
das ladegerät lädt max. 16h danach hört das laden auf und die lampen gehen aus.
leere aa eneloops brauchen auch inetwa diese zeit zum aufladen.
wenn es weniger zeit sein soll, hilft bei diesem ladegerät nur das selber ausstellen oder eine zeitschaltuhr. ansonsten nur ein anderes ladegerät.
 
BC-700 würde ich auch empfehlen. Da kann man auch die Ladezeit via Ladestrom wählen (ca. 2h40min ca. 4h oder ca. 10h).
 
Das weiße Ladegerät? Welches?
Es gibt:
MDR02, MDU01, MQN04, MQR06 und MQN09.... und alle sind weiß :D

Wenn du die Eneloops lange benutzen willst, solltest du min da BC700 nehmen.
 
Dein Ladegerät entspricht wohl etwa dem schon öfter genannten BC-700, nur eben Conrad-gelabelt.

Ein vernünftiges Ladegerät mit Entlade-/Lademöglichkeit mit Einzelschachtüberwachung ist für die Eneloop das richtige, und eine langsame Ladung ist einer Schnellladung wohl zu bevorzugen.

Wenn man doch mal eine Schnellladung braucht bietet sich auch das "größere" BC-900 an oder oder oder

Selbst nutze ich ein etwas größeres Gerät mit weiteren Möglichkeiten, das aber wohl vom Preis als auch vom Platz- wie Zubehörbedarf nicht jeden passen wird.
ELV ALC 8500 II expert - mit Ladeschacht für je 4 AA und 4 AAA-Akkus und Laborleitungen, mit der Möglichkeit über PC zu steuern.

Aber diese Lösung, wie schon erwähnt, ist für die meisten Nutzer einfach zu Groß geraten.
 
ich hab ewig schon eneloops und bin sehr zufrieden,

lade sie im IPC-1L von conrad
Was soll ich sagen, genau dieses Ladegerät habe ich schon :ugly:.
Mir wurde damals vom Forum gesagt, dass man eneloops nur mit einem echten Sanyo Ladegerät laden soll (weil nur dieses darauf abgestimmt ist oder so).

Mit welchen Ladestrom betreibt ihr das IPC-1L (200, 500 oder 700 mA)? Charge oder mit Discharge davor?
 
Deine Eneloops werden dir ein vernünftiges Ladegerät auf jeden Fall danken. Den krassesten Unterschied konnte ich bei mir mit ca. 3 Jahre alten Eneloops feststellen. Als Ersatzakkus lagen sie nach dem Laden die meiste Zeit ungenutzt rum, wobei sie in 4-5 Tagen trotzdem als leer angezeigt wurden - kann ja irgendwie nicht sein.
Neues Ladegerät besorgt - in meinem Fall ein Powerex MH C9000 - und damit mehrere Male die Akkus komplett refresht. Wenn ich sie nun mit einem geringen Ladestrom lade, halten sie als Ersatz nun wochenlang durch und auch beim Einsatz im Blitz kann ich sie deutlich länger benutzen.
Ladegerät mit Einzelschachtsteuerung, Enlade-/Lade-, bzw Refreshfunktion und einstellbarer Ladestrom :top:.
 
Zuerst entladen ist schon nicht falsch, es gibt immerhin auch etwas ähnliches wie den Memoryeffekt bei den NhMi-Akkus.

Und eine Faustformel für normales Laden ist immer noch 1/10 der Nennkapazität, alles andere ist Schnellladung, das den Akku nicht unbedingt besser macht. Egal ob elektronisch überwacht oder nicht.

Mach eine Entladung vor der Ladung mit ca. 200mA und dann ist das auch gut.

Nicht alles was ein Ladegerät ermöglicht ist für einen Akku das Beste.
 
Ich habe auch das IPC-1l aka BC700, bei meiner Frau hat es sich in der Praxis für die Akkus der 24-Stunden-Blutdruckmessgeräte bewährt.
Das Powerex MH C9000 ist eine Nummer oder so "größer" und insofern auch voll o.k. ; aber "zwingend erforderlich" ist es wohl nicht wirklich.
Man kann damit aber gut und sicher "Schnellladen", ohne die Akkus zu gefährden.

Ich habe im Bekanntenkreis denjenigen, die mit Technik nix und mit "Akkus laden" insbesondere nix am Hut haben, das Sanyo MQR06 empfohlen :
ist auch weiß :D und hat Einzelschachtladung .... und ist damit "nicht das Schlechteste" für Leute mit null Sinn für Technik.
( wenn schon ein weißes Sanyo;) ; ..... dann halt das MQR06 )



Manfred
 
Zuerst entladen ist schon nicht falsch, es gibt immerhin auch etwas ähnliches wie den Memoryeffekt bei den NhMi-Akkus.

Nein, gezieltes Entladen ist völlig überflüssig, abgesehen von einer Kapazitätsmessung. So man meint, so etwas machen zu wollen, die LSD-Akkus wie Eneloop sind ja insgesamt massiv pflegeleichter als das, was man noch vor 8-10 Jahren kaufen konnte. Auch zum Einfahren fabrikneuer Akkus mit ein paar kompletten Ladezyklen kann man eine Entladefunktion brauchen.

Das Vorhandensein einer Entladefunktion halte ich deshalb durchaus für sinnvoll. Man benötigt sie aber im Normalgebrauch nicht.

Und eine Faustformel für normales Laden ist immer noch 1/10 der Nennkapazität,

Auch da erlaube ich mir zu widersprechen. C/10-Ladung ist Geschichte. Alleine schon, weil die heute übliche Voll-Erkennung mittels Spannungspeak damit nicht zuverlässig funktioniert.

Und den Klassiker "16 h mit C/10 laden" sollte man sich bei NiMH sowieso verkneifen, weil die Dinger Überladung deutlich schlechter vertragen als NiCd.
Ausnahme: Akkutypen, die auf solche Ladetechnik optimiert sind. Findet man z.B. oft in Schnurlos-Telefonen, sonst aber praktisch nirgends in Consumergeräten.


Laden per Zeitsteuerung setzt genaugenommen auch leere Akkus voraus. Meine LSD-Akkus sind jedoch normalerweise nur teilentladen, wenn sie ins Ladegerät kommen. Mag bei anderen Leuten natürlich anders sein.

alles andere ist Schnellladung, das den Akku nicht unbedingt besser macht.

Dazu kenne ich aus NiCd-Zeiten andere Meinungen, nämlich daß regelmäßige Schnelladung (Größenordnung C/3 bis C/1) für einen geringeren Innenwiderstand sorgt, der Akku somit gewissermaßen leistungsfähiger wird.
Problematisch ist Schnelladung auch nur, wenn der Akku heiß wird. Das führt zu Kapazitätsverlust. Bessere Ladegeräte überwachen die Temperatur, womit das kein Thema mehr sein sollte.


BTW:
Lithium-Akkus, wie sie z.B. in Handys, den meisten Digitalkameras und Notebooks üblich sind, werden ganz selbstverständlich schnellgeladen. Man sollte deshalb ruhig den Mut haben, auch NiMH ladetechnisch nicht wie rohe Eier zu behandeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es bleiben NiMh-Akkus, die sich durch wenig Entladung chemisch im inneren verändern, sofern sie einfach wieder aufgeladen werden. LiIo oder LiPo kannst du da eh nicht vergleichen, ganz anderer chemischer Aufbau.

Und was hilft die Temperaturüberwachung wenn sie dann zuschlagen muss? Wer Zeit hat, fährt mit C/10 nicht schlecht, die Ladeschlusskennung funktioniert dann genauso noch - sonst bräuchte kein Ladegerät dies noch anbieten.

Aber dir ist es wohl egal ob der Akku 200 oder 500 Ladezyklen überlebt. So mach ruhig weiter was du denkst :D Kann dich eh keiner davon abhalten.
 
.. bei LSD-Akkus ist vor allem die Endabschaltung wichtig und dass man nicht mit zu hohen Ladeströmen lädt. BC-700 und MAHA (9000) werden hier genannt, SuFu bitte nutzen.

Der Hersteller hat Datenblätter dazu herausgegeben, da steht auch, dass man nicht unbedingt die weißen Lader nehmen muss. Der TO scheint jetzt auch einen Sanyo-Lader mit minimalstem Ladestrom erwischt zu haben (16 h), das ist indiskutabel, so vorsichtig braucht braucht man nicht zu sein.

M. Lindner
 
Benutze seit Jahren (auch für die Eneloops seit es sie gibt) ein Ansmannn Energy 16. Bin damit zufrieden und habe noch keinerlei Störung bei eneloops gehabt. Und gleichzeitig 12 Zellen laden ist auch nicht schlecht. Geladen wird bei mir im normalen vorgegebenen Zyklus. Reinlegen, dann entlädt das Gerät, lädt und wenns fertig ist gehen die grünen Lichter an. Rausnehmen oder bei geringer Erhaltungsladung im Gerät lassen (aber wohl bei Eneloops Blödsinn ist).
Im Normalfall lege ich die "leeren" Akkus am Abend ins Gerät und am Morgen ist alles erledigt.
Wichtig ist halt: Immer die Kontakte von Akkus und Gerät sauberhalten.

Grüße vom
Otto
 
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